Wilhelm Tell in Weggis
Eine kammermusikalische Besetzung und zwei Soloklaviere verlangt Pletnev in seiner „Fantasiea Elvetica“. Das Schweizerische erscheint darin in einer von zwei Waldhörnern gespielten Alphornmelodie, als Glockengebimmel und vor allem in der Verarbeitung verschiedener Schweizer Volkslieder.[...] Die Zwillingsbrüder Sascha und Mischa Manz, denen die Komposition gewidmet ist, überboten sich gegenseitig in ihren virtuosen Variationen der Lieder.
(NZZ; Winterthur, Stadthaus, 12.12. 2006)
Im Zeichen der Freundschaft
Die beiden Klavierparte wurden von den Zwillingsbrüdern Sascha und Mischa Manz glänzend betreut. Zwar waren ihnen geteilte Rollen zugewiesen; der eine hatte vor allem den Diskant und dessen Virtuosität zu bedienen, der andere häufiger die Funktionen der Bass- und rhythmischen Begleitpartien zu übernehmen, aber gemeinsam entfalteten die Pianisten ein eminentes Können, Bravour, Klangvielfalt und perfektes Zusammenspiel.
(Der Landbote; Winterthur, Stadthaus 12.12.2006)
Liebeserklärung an die zweite Heimat
Brillant und mit Raffinement, rhythmisch packend und voll Energie spielten Sascha und Mischa Manz, zwei junge Zürcher Pianisten, in denen russisches und Schweizer Blut fliesst, ihren Part.[...] Bravourös gesetzt der Schlussteil, herrlich brillant im Klaviersatz, und in der Verzahnung der Solopartien mit dem Orchester steht als Vorbild nicht selten Rachmaninoff Pate.
(St. Galler Tagblatt; Winterthur, Stadthaus, 12.12.2006)
Lange Nächte in Lockenhaus
Lange Nächte in Lockenhaus und besonders zahlreich sind die Neuzugänge in der Riege der Jungen, so etwa die Klavier-Zwillinge Sascha und Mischa Manz, alles lebende Beweise für das immer noch steigende Niveau der Ausbildung allerorts.
(Die Presse 08. 07. 2003)
Viele Wege führen zum Ruhm
Sas Musikfestival Musical Olympus in St.Petersburg. Manche Namen fanden Aufnahme in die Notebooks der Agenten und Veranstalter, so die beiden Schweizer Pianisten Sascha und Mischa Manz, die das Doppelkonzert von Poulenc bravourös gestalteten.
(Basler Zeitung 12. 06. 2002)
Ein Herz für den Nachwuchs
Ein Herz für den Nachwuchs und zum Auftakt, gerade, als die Pianisten-Zwillinge Sascha und Mischa Manz den ersten Akkord von Mozarts D-Dur Sonate für zwei Klaviere anschlagen wollten. Fand sogar die Sonne ihren Weg durch die Oberfenster. Das passte zu der romantischen Mozart Sonate in der Bearbeitung von E. Grieg.
(Lübecker Nachrichten 23. 07. 2002)
Junge Musiktalente müssen gefördert werden
Nur zu leicht gelang es Ihnen (Sascha und Mischa) mit der Musik von Bach und Haydn die Besucherinnen und Besucher in ihren Bann zu ziehen. Einfach die Augen schliessen und sich den Tönen hingeben, das mag die Devise vieler gewesen sein.
(Neue Zürcher Zeitung 23. 09. 1994)




